{"id":1226,"date":"2014-02-04T13:04:08","date_gmt":"2014-02-04T12:04:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tvtrubschachen.ch\/?p=1226"},"modified":"2014-02-04T17:45:04","modified_gmt":"2014-02-04T16:45:04","slug":"reisebericht-milano","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tvtrubschachen.ch\/?p=1226","title":{"rendered":"Reisebericht Milano"},"content":{"rendered":"<h2>Samstag, 01.02.14<\/h2>\n<p>Langnau, 07:45 wir warten. 07:55 wir warten immer noch. Nach einem Telefonanruf stellt sich heraus, dass die zwei j\u00fcngsten Teilnehmer in Trubschachen, anstatt wie abgemacht, in Langnau bereitstehen. Es kann also losgehen. Nach einer Versp\u00e4tung, was logischerweise die Folge war, stieg auch Team 2 der Reisegruppe in Trubschachen zu. Der Zustieg erfolgte \u00fcber die Frontt\u00fcre rechts und wie gewohnt, fast lautlos. Miggu (zust\u00e4ndig f\u00fcr die Verpflegung) hat wie immer, an alles gedacht. Er verk\u00f6stigte uns mit Weggli und einer Turntasche voller Malz-Getr\u00e4nke. Die Reise konnte jetzt also richtig beginnen.<\/p>\n<p>Bereits vor der Abfahrt, informierte uns der Reiseleiter \u00fcber die wichtigste Programm\u00e4nderung. Der Fussballmatch fand nicht wie geplant am Sonntag Nachmittag, sondern am Samstag Abend statt. So etwas ist nur im Berlusconi-Land, wo die Medien einen solchen Auftritt dirigieren, m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Schon bald hatten wir ein gewichtiges Problem. Ein Traktor bremste unsere haarstraubende Fahrt in Entlebuch aus. Gottseidank bog dieser aber in Richtung Rengg ab. Treu dem Navi folgend, machte dies auch unser Chauffeur und folgte dem Verkehrshindernis. Irritiert durch die Verfolgung, liess uns aber der Traktor kurz darauf passieren.<\/p>\n<p>Nach ersten Spekulationen, ob unser Hotel Zurigo jetzt wohl in Mailand sei, oder ob es sich doch um das Hotel Milano in Z\u00fcrich handle, stellte sich diese Frage umso mehr als der Fahrer in Luzern am Seetalplatz, Richtung Zentrum, anstatt Richtung Autobahn fuhr. Nach vehementem Eingreifen von Hoschi, wurde kurzfristig ein verkehrswidriges Wendeman\u00f6ver eingelegt.<\/p>\n<p>Problemlos erreichten wir unseren ersten Zwischenstopp, die Rastst\u00e4tte Gotthard S\u00fcd in Ambri. Gem\u00e4ss Sebu die Rastst\u00e4tte mit der besten Pasta s\u00fcdlich des Gotthards. Pasta gab es keine, daf\u00fcr haufenweise Schnee. Pasta.<\/p>\n<p>In Milano angekommen, quetschten wir unseren Bus durch die engen Gassen haargenau zum Hotel. Leider war einer der J\u00fcnglinge zu jung, um selbst\u00e4ndig in Italien in einem Hotel einzuchecken (Mindestalter 18, oder die Unterschrift der gesetzlichen Vertreter). Da er aber auch zu jung war, um den Bus in die Schweiz zur\u00fcckzufahren, behielten wir den J\u00fcngling bei uns in Milano und arrangierten uns mit dem Hotel. Sebu beantragte noch eine Programm\u00e4nderung (Einf\u00fchrung des Punktes 1.6 ins Reiseprogramm) da er dringend Schuhe kaufen musste und verlangte einen Besuch in einem Schuhparadies.<\/p>\n<p>Nun folgte der grosse Auftritt unseres Stadt-F\u00fchrers &#8222;el Toco-Loco&#8220; (Name der Redaktion bekannt). Zielstrebig f\u00fchrte er uns zu den 5 wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten, Castello Sforzesco, Teatro alla Scala, Vittorio Emanuele, Duomo und das Schuhparadies Dosenbach, welches f\u00fcr unseren M\u00fcller bestimmt war.<\/p>\n<p>Ebenfalls ben\u00f6tigte der M\u00fcller noch einen Schirm. Dieser wurde bei einem stark pigmentierten ortsfremden Strassenverk\u00e4ufer, bei der U-Bahn Station beschafft. Sebu wollte bei ihm einen guten Preis von 5 Euro aushandeln, der Verk\u00e4ufer jedoch verlangte von Beginn weg nur 3 Euro f\u00fcr den Schirm, von welchem die Herkunft genau so unbekannt war, wie diejenige die des Verk\u00e4ufers. Unser Immigrationsexperte Hoschi schaute dem Treiben mit einer leichten Anspannung zu.<\/p>\n<p>Anschliessed folgte ein kleiner Zeitvertrieb in einem Caf\u00e9 bevor wir uns auf den Weg Richtung Fussball-Stadion San Siro machten. Mit U-Bahn und Bus erreichten wir schlussendlich bei str\u00f6mendem Regen unser Ziel. Wir waren extra fr\u00fch angereist, da \u201eel Toco-Loco\u201c die Tickets abholen musste und mit Stau am Ticketschalter rechnete. Der Stau dauerte genau 2 Minuten. Somit waren wir schlussendlich 90 Minuten vor Spielbeginn im Stadion. Hier sollte vielleicht einmal erw\u00e4hnt werden, wer spielt. Die Partie wurde zwischen dem 6 platzierten FC Torino und 9 platzierten AC Milan ausgetragen. Hoschi war allerdings im Vorfeld mehr vom Sicherheitsdispositiv und den 3 Absperrringen der Polizei als vom Station und den Protagonisten des Fussballmatchs fasziniert.<\/p>\n<p>Auf den Spielbeginn wartend, machte Sebu die erste Bekanntschaft mit einem mobilen Snack-Verk\u00e4ufer. Gut gemeint wollte er ihm eine kleine und eine grosse Tafel Schokolade abkaufen, wohlwissend, dass bei Preisverhandlungen mit solchen Personen aufzupassen ist.<\/p>\n<p>R\u00fcckgeld wollte der Verk\u00e4ufer partout nicht rausr\u00fccken. Im Gegenteil, er verlangte zu den 10 Euro noch ein Euro dazu. Nachdem dieser von Sebu bezahlt wurde, dr\u00fcckte ihm der Verk\u00e4ufer zus\u00e4tzlich eine kleine T\u00fcte Chips in die Hand, und verschwand mit einem L\u00e4cheln. Man bemerke, 2 Tafeln Schokolade und ein Beutel Chips f\u00fcr 11 Euro. Was f\u00fcr eine Ausbeute! An dieser Stelle muss erw\u00e4hnt werden, dass andere f\u00fcr den gleichen Chips-Beutel den regul\u00e4ren Preis von gerademal 2 Euro bezahlten.<\/p>\n<p>Auch die Anwesenheit der Sanit\u00e4ter erwies sich als gerechtfertigt, wenn man die Fans beobachtete. Fan 1 wurde von seinen Gesten und dem Gefuchtel nur knapp vor einem Herzinfarkt verschont. Fan 2 verfolgte das Spiel bloss in einem Hemd, und das noch mit zur\u00fcck gekrempelten \u00c4rmeln. Man beachte, die meisten von uns waren in Woll-Pullover, warmen Jacken, langen Unterhosen (sch\u00f6nere und weniger sch\u00f6ne Modelle, wie es sich sp\u00e4ter bei einer Modeschau herausstellte) und Thermo-Leibchen anwesend und froren dabei immer noch. \u00dcbrigens, der Spielstand des Spiels endete 1:1.<\/p>\n<p>Nach dem Spiel blieben wir auf Anordnung eines uns bekannten Polizisten, aus Sicherheitsgr\u00fcnden im Stadion zur\u00fcck, bis die angeblich 40&#8217;000 Fans (es waren in Wirklichkeit 23\u2019000) das Station verlassen hatten.<\/p>\n<p>Anschliessend folgte eine weitere Herausforderung f\u00fcr \u201eel Toco-Loco\u201c. Es galt um 23:30 Uhr, 10 hungrige M\u00e4uler zu stopfen. Ein goldener M h\u00e4tte in dieser Situation sicher seinen Dienst erwiesen aber a) war kein solcher in der N\u00e4he und b) wir sind in Italien, was mir dessen K\u00fcche doch eigentlich komplett gegen Fast-Food spricht. Aber der Reisef\u00fchrer meistere auch diese Herausforderung mit Bravour und konnte den Koch in einem Restaurant zu \u00dcberstunden \u00fcberreden. W\u00e4hrend des Essens, erinnerte sich der M\u00fcller kurzzeitig an seine bevorstehende n\u00e4chtliche Bleibe. Ein Feldbett im Dreierzimmer, welches \u2013 wie es der Anschein machte &#8211; seit l\u00e4ngerem nicht mehr benutzt wurde. Den L\u00f6chern der Matratze zu folge, m\u00fcssten dort gem\u00e4ss dem M\u00fcller mindestens ein bis zwei Mausefamilien hausen. \u201eEl Toco-Loco\u201c \u00e4rgerte sich nat\u00fcrlich, dass man ihn erst jetzt &#8211; Morgens um 2:00 Uhr &#8211; \u00fcber diesen Umstand informierte und fragte sich, wie er dieses Problem um die Uhrzeit l\u00f6sen sollte. Mike und Sigi sahen keinen Grund sich fr\u00fcher zu Wort zu melden, denn mit ihren Betten im gleichen Zimmer war ja alles in Ordnung (die werden auch h\u00e4ufiger gebraucht) und das sei ja schlussendlich dem M\u00fcller sein Problem. Zur\u00fcck im Hotel wurde Sebu\u2019s Bett kurzerhand von Miggu auf den Kopf gestellt und als \u201enachttauglich\u201c empfunden. Als Sohn eines Arztes muss er es ja wissen und wir konnten das Bett mit gutem Gewissen Sebu \u00fcberlassen. Parallel dazu kamen wir in den Genuss einer Modeschau von einem Modell langer Unterhosen des Typs \u201eVorkriegszeit\u201c. Wir stellten fest, dass diese auch schwangerschaftstauglich w\u00e4ren und man durch die Gr\u00f6sse der Front\u00f6ffnung problemlos ein Kind geb\u00e4ren k\u00f6nnte. Der Tr\u00e4ger soll hier aus Diskretionsgr\u00fcnden anonym bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Sonntag, 02.02.14<\/h2>\n<p>Am Sonntag Vormittag machten wir uns erneut auf, um das San Siro zu besuchen. \u201eel Toco-Loco\u201c wollte uns die Sch\u00f6nheit des Stadions auch noch bei Tageslicht zeigen und mit uns eine F\u00fchrung durch die Katakomben besuchen. Wir waren auch beim zweiten Besuch \u00fcberw\u00e4ltigt, jedoch mehr von der Gr\u00f6sse\u00a0 als von der Sch\u00f6nheit des Stadions. W\u00e4hrend der F\u00fchrung stellte sich heraus, dass im Vorfeld an uns gewisse Fehlinformationen abgegeben wurden. So zum Beispiel die Begr\u00fcndung des fehlenden dritten Trib\u00fcnen-Ringes auf der Ostseite, dieser wurde nicht wegen des Blickes auf den Dom sondern im Zusammenhang mit der danebenliegenden Pferderennbahn nicht gebaut. Auch bei die Entstehung der beiden Namen des Stadions (San Siro und Giuseppe Meazza) hat sich beim Informationsfluss an uns, eine kleine Unwahrheit eingeschlichen. Dies wurde nat\u00fcrlich von unserem TVT internen Mailandkenner (welcher die Ger\u00fcchte in Umlauf setzte) vehement verneint und in juristischer Wortgewandtheit so zurechtgebogen, dass wir schlussendlich selbst schuld daran waren.<\/p>\n<p>Auf der R\u00fcckreise, hatte Sigi das Bed\u00fcrfnis, einen Espresso aus einem Kaffeeautomaten im U-Bahnhof zu testen. Die meisten von uns, rieten von der Idee ab, Sigi liess sich aber nicht davon abhalten. Der Versuch scheiterte aber beinahe schon beim Einwerfen des Geldes. Ohne die Hilfe von \u201eel Toco-Loco\u201c, w\u00e4re das Projekt schon hier gestorben. Der Espresso war wie erwartet eine Katastrophe. Je zur H\u00e4lfte Zucker und Kaffee in einem durchsichtigen Plastikbecher. Damit dieser \u00fcberhaupt konsumiert werden konnte, musste Miggu noch ca. 3 Teile Grappa aus seinem Vorrat dazugeben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dem Mittagessen konnten wir sogleich zwei zus\u00e4tzliche Korbballschiedsrichter f\u00fcr die n\u00e4chste Saison rekrutieren, was uns nat\u00fcrlich ungemein freute! Durch die Anwesenheit von 9 aktiven Mitgliedern (davon 4 Vorstandsmitglieder) konnte die Angelegenheit ohne Umschweife auch gleich als klare Sache beschlossen werden. Ob es am Chianti lag, dass die beiden Schiris so freim\u00fctig zustimmten, war bei Redaktionsschluss dieses Berichtes noch unklar. Bei den Schiedsrichtern handelt es sich um einen Neuzugang und um einen \u201ealten Hasen\u201c, der nur reaktiviert werden muss. Die einzige Bedingung des alten Hasen ist, dass ihm ein Schiri-Dress zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Das machen wir noch so gerne. Schon jetzt ein grosses Merci den beiden!<\/p>\n<p>Nach dem Essen machten wir uns auf den vom Reisef\u00fchrer als sehr kompliziert beschriebenen R\u00fcckweg zum Hotel. Die ganze R\u00fcckreise erfolgte wieder in z\u00fcgigem Tempo, obschon niemand weiss, warum wir so pressieren mussten. An uns Teilnehmern lag es jedenfalls nicht, wir hatten uns ja den ganzen Sonntag reserviert. \u201eEl Toco-Loco\u201c, st\u00e4ndig unter Strom, bat uns auch immer sch\u00f6n zusammenzubleiben, damit ja keiner verloren ging. Das wurde nat\u00fcrlich im Gedr\u00e4nge der U-Bahn schamlos ausgenutzt und es fehlten pl\u00f6tzlich zwei Teilnehmer, welche die Verunsicherung des Reiseleiters aus sicherer Distanz mit einem L\u00e4cheln in den Mundwinkeln beobachteten. Dabei wurden sie auch noch gleich Zeugen eines (zumindest versuchten) Taschendiebstahls, wie sie in Mailand von Ostblock-Banden durchgef\u00fchrt werden und dort an der Tagesordnung liegen.<\/p>\n<p>Die R\u00fcckreise erfolgte bis nach dem Gotthard-Tunnel unspektakul\u00e4r. Auf der Autobahn Richtung Luzern fing aber unser Bus an zu bocken. Zum Schluss k\u00e4mpfte der Chauffeur um das nackte \u00dcberleben des Fahrzeugs. Die Temperatur stieg im Innern des Fahrzeugs auf gef\u00fchlte 35 Grad an und die Scheiben waren beschlagen wie in einem Tropenhaus. M\u00e4x, el Toco-Loco und Mike waren zu hinterst auf der erh\u00f6hten Bank, in der Sauna und Hoschi\u2019s Schenkel direkt neben der Heizung, f\u00fchlten sich an wie frisch gegrillte Poulet-Fl\u00fcgeli. Mit leuchtender Notbetrieb-Lampe und einer Geschwindigkeit von 20 km\/h k\u00e4mpften wir uns den Schwanderholz-Stutz hoch. Dabei w\u00e4ren wir wohl vom Verkehrshindernis des Vortags \u00fcberholt worden. Das alles konnte uns aber nichts anhaben und um 20:30 Uhr erreichten wir alle wohlbehalten unser Ziel, Trubschachen. So endete der Fr\u00fchlingsausflug 2014.<\/p>\n<p>P\u00e4du, nochmals herzlichen Dank f\u00fcr die Organisation des Fr\u00fchlingsausflugs! Es hat uns allen riesig Freude bereitet und wir hatten ein unvergessliches Wochenende! Auch ein grosses Dankesch\u00f6n an das Reiseunternehmen Straubhaar in Thun, welches uns Fahrzeug und Fahrer zur Verf\u00fcgung stellte.<\/p>\n<p>Reiseteilnehmer:<br \/>\nBlaser Michael, Blunier Marc, Corti Michele, Haldemann Beat, Hofer Thomas, Locher Patrick, Siegenthaler Andre, Stettler Roland, Wiedmer Beat, Wiedmer Remo<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mike Blaser<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 01.02.14 Langnau, 07:45 wir warten. 07:55 wir warten immer noch. Nach einem Telefonanruf stellt sich heraus, dass die zwei j\u00fcngsten Teilnehmer in Trubschachen, anstatt wie abgemacht, in Langnau bereitstehen. 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